{"id":1074,"date":"2023-02-16T07:45:04","date_gmt":"2023-02-16T07:45:04","guid":{"rendered":"https:\/\/atomkrieg-aus-versehen.de\/?page_id=1074"},"modified":"2023-02-16T09:41:46","modified_gmt":"2023-02-16T09:41:46","slug":"akr-ki-trier-15-03-23-vortragende","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/atomkrieg-aus-versehen.de\/en\/akr-ki-trier-15-03-23-vortragende\/","title":{"rendered":"Atomkriegsrisiko und K\u00fcnstliche Intelligenz &#8211; Vortragende"},"content":{"rendered":"\n<p>Vortrags- und Diskussionsveranstaltung &#8211; 15. M\u00e4rz 2023, 16:30 &#8211; 20:30, Trier, TUFA, gro\u00dfer Saal<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweise zu den Vortragenden (in Vortragsreihenfolge): <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg Siekmann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>J\u00f6rg Siekmann war von 1991 bis 2006 Professor f\u00fcr Informatik und K\u00fcnstliche Intelligenz an der Universit\u00e4t des Saarlandes und ist seitdem dort Seniorprofessor. Er promovierte 1976 in Artificial Intelligence an der University of Essex und wurde 1983 auf die erste deutsche Professur f\u00fcr Informatik und K\u00fcnstliche Intelligenz an der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern berufen. Er war ma\u00dfgeblich beteiligt am Aufbau der KI-Forschung in Deutschland, ist Gr\u00fcnder und erster Sprecher der KI-Fachgruppe in der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Informatik (GI). Von 1991 bis 2006 war er Direktor des 1989 von ihm mitgegr\u00fcndeten Deutschen Forschungszentrums f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI) und war Koordinator der Universit\u00e4t des Saarlandes f\u00fcr Digitale Bildung. Er wurde 2019 von der GI zu einem der zehn einflussreichsten KI-Forscher gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Karl Hans Bl\u00e4sius<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Karl Hans Bl\u00e4sius war Professor an der Hochschule Trier, Fachbereich Informatik, wo er Themen der KI in Forschung und Lehre vertrat. Forschungsschwerpunkt war die Dokumentanalyse, wobei Ergebnisse dieser Projekte auch durch Unternehmensgr\u00fcndungen in der Praxis angewendet wurden. Seit 2018 hat er an der Hochschule Trier einen Lehrauftrag \u201eInformatik und Gesellschaft\u201c, wobei auch die Risiken eines Atomkriegs aus Versehen in Zusammenhang mit Informatik und KI behandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reiner Schwalb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb trat im April 1973 in die Bundeswehr ein. Im Rahmen der Offiziersausbildung studierte er Bauingenieurwesen. Nach der Zeit als Kompaniechef im J\u00e4gerbataillon 113 und der zweij\u00e4hrigen Generalstabsausbildung folgten Stabsverwendungen und die kanadische Generalstabsausbildung in Toronto. An die Verwendung als Bataillonskommandeur in Bad Segeberg schlossen sich weitere Stabsverwendungen, dabei auch die eines Austauschreferenten im britischen Verteidigungsministerium, an. Nach dem Studium der Politikwissenschaften in Washington, D.C. (M.Sc. National Security Strategy), war er stellvertretender Abteilungsleiter Einsatz im F\u00fchrungsstab der Streitkr\u00e4fte und darauffolgend im Hauptquartier f\u00fcr Transformation der NATO (ACT, Norfolk, VA). Von November 2011 bis August 2018 diente er als Verteidigungsattach\u00e9 an der Deutschen Botschaft in Moskau.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wolfgang Richter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Oberst a.D. Wolfgang Richter trat 1968 in die Bundeswehr ein, diente als Fallschirmj\u00e4geroffizier und als Generalstabsoffizier. Im NATO-Hauptquartier f\u00fcr Europa befasste er sich mit der konventionellen Verteidigungsplanung und der Rolle von Nuklearwaffen in der Abschreckungsstrategie der NATO sowie mit der konventionellen R\u00fcstungskontrolle (KSE-Vertrag). In der deutschen Vertretung bei den VN-Abr\u00fcstungsforen und im Zentrum f\u00fcr Verifikationsaufgaben der Bundeswehr war er auch zust\u00e4ndig f\u00fcr den nuklearen Nichtverbreitungsvertrag (NVV), das nukleare Testverbotsabkommen (CTBT) und den Vertrag \u00fcber Mittelstreckenwaffen (INF). Bis 2009 war er Leiter des milit\u00e4rischen Anteils der St\u00e4ndigen Vertretung Deutschlands bei der OSZE. Von 2010 bis Ende 2022 forschte er bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin zu Fragen der kooperativen Sicherheit und R\u00fcstungskontrolle in Europa.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vortrags- und Diskussionsveranstaltung &#8211; 15. 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