Seit dem ersten Einsatz einer Atombombe in Hiroshima besteht die Angst vor einem Atomkrieg mit verheerenden Folgen. Dass es bisher nach Hiroshima und Nagasaki nicht zu weiteren Atomwaffeneinsätzen gekommen ist, wird insbesondere der Abschreckungsstrategie zugeschrieben, die von einer gesicherten gegenseitigen Vernichtung im Falle eines Angriffs ausgeht: „Wer als erster schießt, stirbt als zweiter.“ Trotz dieser Abschreckungsstrategie kann es aber zu einem Atomkrieg aus Versehen kommen. In der Vergangenheit gab es einige Situationen, in denen es nur durch großes Glück nicht zu einem Atomkrieg aus Versehen kam. Warum dieses Risiko besteht und in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stark steigen wird, wird auf diesen Seiten beschrieben.
Zur aktuellen Situation: Atomkriegsrisiko und Russland-Ukraine-Krieg
Atomkrieg aus Versehen – SWR-Film (28 Minuten)
Atomkrieg aus Versehen – Schneller Einstieg ins Thema (PDF)
- Warum besteht dieses Risiko? (Lesezeit: etwa 3 Minuten)
- Warum wird dieses Risiko in den nächsten Jahren deutlich wachsen? (3 Minuten)
Atomkrieg aus Versehen – Detaillierte Darstellung von Risiko-Situationen: Fehlalarme, Unfälle und Beinahe-Katastrophen (136 Seiten)
Wesentliche Ziele dieser Seiten:
- Bereitstellung von Hinweisen zum Atomkriegsrisiko, insb. Atomkrieg aus Versehen
- Unterstützung von Bestrebungen, die zu einer Reduzierung des Atomkriegsrisikos führen können.
Unterstützung durch Musik: mit-musik-gegen-atomkrieg.de